leg dich zu Bett. / Schlafen ist gut für / das Leid / Morgen tanzt du zierlich / und nett / die einsame Heiterkeid. / – / Genieße den Weltschmerz / auf dem du froh / tanzest mit ~viel~ Ironie. / trinke die Milch und leg dich zu Bett / so / hast du, wie üblich Genie.
Technische Angaben: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv
Besitzer: Max Beckmann, Tagebuch 1903, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv
Zitierhinweis: Max Beckmann Tagebücher, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv