7. Sep 19037. September 1903

Ach komm bald du und / gieb mir Ruhe und schlafenden / Frieden / Ich will auch brav sein und / dum bis die Klugheit uns / wieder geschieden. / Und doch giebt es eigentlich / nichts Kläglicheres als / die Ironie. Dieses brutale / Aufdecken einer Schwäche. / Pfui und du wälzt / dich immer °ich° ~darin~, du

Vermutl. selbst verfasstes Gedicht, forgesetzt auf der folgenden Seite.

Technische Angaben: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv
Besitzer: Max Beckmann, Tagebuch 1903, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv
Zitierhinweis: Max Beckmann Tagebücher, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv
Permalink: https://www.beckmann-tagebuecher.de/1903/1589