~wenn es~ am wenigsten die ewige / Ruhe und Schönheit des / Alls wiederspiegelt. / <Grundbedingung zu> möglichst / reinen und klaren Erkennung / der Schönheit 1.) die feste / und verstandene Überzeugung / ein Teil derselben zu seien / 2.) das All und also auch / uns ruhig empirisch auf- / fassen, da auch das scharfsinnigste / Urteil über die Unmöglichkeit / der Bestimmung der Dinge / a priori, doch immer nur
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Technische Angaben: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv
Besitzer: Max Beckmann, Tagebuch 1903, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv
Zitierhinweis: Max Beckmann Tagebücher, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv