<Mittw. 21. 5. 47> / Nur in der Sonne herumgelungert / Allein. Götterjünglin zeigte Werk / dem Publikum / Mittw. 21. 5. 4. Laren / 1) Der Tag klingt ab (<<Einschlafen>>) / die Bäume rohren / und fern am südlichen Camin / sind weiße Tulpen still erfroren / ich schlafe schon die Hand am °K° Kinn / – / 2) von früh und späten Heldentaten / sind Herz u. Seele mir bedrückt / ich glaube, daß der Schweinebraten / mich °°letzten Endes°° ~schließlich doch noch~ mehr beglückt / 3) Die Enden jedes dummen Leben / sie wachsen still in meiner Hand / und Fruchbombons u. tote Seelen / ziehen mich sanft in’s fremde Land / – °°ZZZ°° / ( <<Schlaf>>) / 1 °°ZZZ°°) Rastlos wachsen die Bäume / über den Leib dir hinaus / und schnarchend ruht die Seele / in den Gedärmen aus. / 2 °°ZZZ°°) Sind die Leitern zu Ende / treibt die Holle ihr schwarzes Spiel / strahle ich Sonnen in Hände / Pensionszeit fürs Alter ist viel. / – / Beckmann . am Mittwoch . / nach 8 Tagen – Tanz mit d. Bauerin.